Videospielhistoriker at work: Forschung zum Thema Videospiele und Geschichtsunterricht

Wenn man an einen Forscher denkt, fallen einem wahrscheinlich Bilder von Wissenschaftlern in weißen Kittel ein, die ein Reagenzglas hochhalten oder vor irgendwelchen modernen Geräten komplexe Vorgänge erklären. Erwähnt man jedoch einen Historiker, so dankt man wohl an eine Person, die ein wenig in Büchern liest, Sachen heraus schreibt und neu zusammenstellt. Oder, wenn man oft ins Kino geht, an Leute, die zufällig zwischen 100 Büchern und 1000 Seiten die eine Seite finden, um einem Helden bei der Suche nach einem großen Schatz zu helfen. Nur selten ist einem bewusst, dass es auch bei Geschichte darum geht, neue Erkenntnisse zu gewinnen, die über das Arbeiten mit Büchern oder anderen historischen Quellen hinausgehen. Dabei wird dann der bewährte Pfad der Quellenkritik und Literatursuche (ein wenig) verlassen und man wagt sich zur empirischen Forschung. Für ein Seminar an der Universität habe auch ich zum ersten Mal diesen Schritt gemacht: Es ging um das Thema Geschichtsbewusstsein (Kurz gesagt: Wie nehmen wir Geschichte wahr?) und wir sollten uns eine Fragestellung überlegen, um einen zum Thema passenden Aspekt zu überprüfen. Während mir einige Gedanken im Kopf herumschwirrten, schrieb ich am selben Abend einen Artikel für meinen Blog. Und da kam mir die Idee: Wieso nicht versuchen, beides zu verbinden? Videospiele gehören heute zum Alltag der meisten Menschen, wie Bücher oder Filme. Ich selbst hätte wohl nie Geschichte studiert, wenn ich früher nicht Age of Empires oder Die Siedler gezockt hätte. Und gerade historische Videospiele sind für das Thema Geschichtsbewusstsein doch perfekt geeignet: Denn wenn irgendwo historische Bilder oder Vorstellungen vermittelt werden, dann doch durch historische Videospiele. Insofern habe ich mir überlegt, wie man das Ganze gut verpacken könnte, es unserem Dozenten vorgestellt und am Ende das Ok dafür bekommen. Nach 4 Monaten Überlegung, Planung und Durchführung der Studie wird es nun Zeit, die Ergebnisse zu präsentieren (endlich!). Ich hoffe, dass euch dieser etwas andere Beitrag gefallen wird, und wünsche viel Spass beim Lesen!

Am Anfang war die Frage

Der wohl schwierigste Punkt einer solchen Studie liegt direkt am Anfang. Denn alles richtet sich nach der Fragestellung, die man sich hier überlegt. Also sollte man sich genau Gedanken machen, wie man diese formuliert. Oder was man eigentlich erforschen will. Mein erster Gedanke ging hier in die Richtung, zu schauen, ob das Spielen von historischen Videospielen das Interesse an Geschichte erhöht. Davon ging ich aber schnell wieder ab, nachdem mir das ganze Feld zu groß wurde. „Interesse an Geschichte“ kann sich in vielerlei Hinsicht äußern. Hier wollte ich gerne auf einen genaueren Aspekt eingehen, anstatt mich quasi auf ein viel zu großes Feld zu begeben. Wie es meistens so ist, fand ich die Antwort dann direkt vor meiner eigenen Nase: Ich selbst hatte durch das Spielen von historischen Videospielen relativ früh ein Interesse für historische Themen entwickelt.

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Mein erstes Mal: Mit Siedler II ging die historische Reise los

Das zeigte sich auch darin, dass ich es gar nicht abwarten konnte, bis man in der sechsten Klasse das erste Mal Geschichtsunterricht hatte. Folglich war dieses Fach über meine gesamte Schullaufbahn gesehen auch immer mein bestes Fach gewesen, weil ich dort immer Eigenmotivation hatte. Im Gegensatz zu Chemie oder Kunst. Historische Videospiele haben also einen großen Teil dazu beigetragen, dass mein Interesse am Geschichtsunterricht größer als bei anderen Fächern war. Und da man nicht einfach so von sich auf andere schließen soll, wollte ich das ganze gerne auch bei anderen überprüfen. So war der erste Schritt zur Forschungsfrage getan.

„Beeinflusst das Spielen von historischen Videospielen das Interesse am Geschichtsunterricht?“ klingt zwar erst mal ziemlich sperrig, aber sie konzentriert sich aufs wesentliche. Nur gab es bei den Überlegungen noch ein Problem: Was ist mit dem umgekehrten Effekt (sofern es ihn gibt?). Wenn ich nur fragen würde, wie viele Videospiele jemand gespielt hat und wie hoch sein Interesse am Geschichtsunterricht war, muss die Wirkung nicht nur aus der einen Richtung gekommen sein. Denn wohl möglich hat jemand das Interesse zu Videospielen aus dem Geschichtsunterricht gewonnen. Diese Idee hatte ich in meiner ursprünglichen Version noch gar nicht bedacht und ich wollte sie nun gerne einbauen. Doch anstatt beide Faktoren einzeln zu untersuchen, verband ich beide durch die Suche nach einer Korrelation zueinander: Beeinflussen sich das Interesse am Geschichtsunterricht und das Spielen von historischen Videospielen gegeneinander? Gibt es eine Korrelation? Oder einfach gesagt: Schaukeln sie sich gegenseitig hoch? Selbst wenn sich dieses Ergebnis nicht bestätigen sollte, hätte ich durch die Einzelergebnisse genügend Punkte, um weitere Studien anschließen zu können. Aus diesem Grund blieb ich dabei und meine Frage lautete:

Gibt es eine Korrelation zwischen dem Interesse am Geschichtsunterricht und dem Spielen von historischen Videospielen?

Fragen beim Fragebogen

Der nächste Schritt war dann die Überlegung, eine passende Methode zu entwickeln, um ihr nachgehen zu können. Hier entschied ich mich für einen klassischen Fragebogen, welcher mir handfeste Ergebnisse liefen würde. Dessen Gestaltung stellte sich allerdings als größeres Problem heraus. Mein erster Entwurf war vollkommen überladen. Ich wollte nach einzelnen Genres fragen, nach einzelnen Settings und ähnlichem Kram. Alleine die Frage nach den Genres nahm eine halbe DIN A4-Seite ein. Von MOBAs bis hin zu Puzzlespielen, irgendwo gab es sicher auch Vertreter mit historischem Setting, die dürften bei so etwas nicht unter den Tisch fallen. Generell stellte sich die Frage, wie man ein historisches Videospiel nun definieren sollte. Bei Age of Empires oder Civilization ist das kein großes Problem: Sie spielen in der Vergangenheit und haben haufenweise historische Elemente, Verweise auf historische Völker und Personen etc.. Ein großer Knackpunkt war z.B. die Elder Scrolls-Reihe. Diese basiert sehr deutlich auf mittelalterlichen Vorstellungen von Lebenswelt und Gesellschaft, spielt aber in einer eigenen Fantasywelt. Ist es also ein historisches Videospiel oder nicht?

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Fantastisches Mittelalter: Skyrim verbirgt seine historische Inspiration nicht

Um den Rahmen der Studie nicht zu sprengen, habe ich mich entschieden, dass die Teilnehmer diese Frage selbst beantworten sollten. In ein leeres Kästchen sollte nun jeder Teilnehmer eintragen, welche (aus seiner Sicht!) historischen Videospiele er gespielt hat. Somit blieb mir am Ende die Möglichkeit, unpassende Antworten herauszufiltern. Und mit „unpassend“ wären wirklich Extremfälle wie FIFA oder der Landwirtschaftssimulator gemeint (kommt mir jetzt nicht mir historischen Mähdreschern!). Kleiner Spoiler: Ich musste keine Antworten streichen, aber dazu später mehr.

Nachdem dieses Problem geklärt war, konnte ich mich schließlich an den restlichen Fragebogen machen. Als zweiter wichtiger Wert brauchte ich noch das Interesse am Geschichtsunterricht, welches über einen Schieberegler von 0-10 abgefragt wurde: 0 bedeutete gar kein Interesse, 10 bedeutete sehr interessiert. Als nächstes folgten die „Filetstücke“ dieser Umfrage. Denn hier ging es nun direkt um den gesuchten Zusammenhang: Bei Frage 3 fragte ich, wie sehr man der These zustimmen würde, dass das Spielen von historischen Videospielen generell für ein höheres Interesse am Geschichtsunterricht gesorgt hätte. Wie auch zuvor konnte man dieser These von 0-10 zustimmen (bzw. sie ablehnen). In Frage 4 wurde ich spezifischer und mit einer klassischen „Ja/Nein“-Frage wollte ich in Erfahrung bringen, ob auch/nur ein spezielles Thema das Interesse gesteigert hat. Also z.B. ob jemand durch Age of Empires I ein größeres Interesse für die Antike gewonnen hat. Aber nicht für Themen außerhalb dieser Epoche. Bei Bejahung konnte man in Aufgabe 5 dann auch noch dieses genaue Thema nochmal angeben. Die Fragen 6 bis 8 waren dann spiegelverkehrt, hier war das Interesse am Geschichtsunterricht der wichtige Faktor. Also ob man dadurch mehr historische Videospiele gespielt hätte. Frage 8 konnte also mit „Durch das Behandeln des zweiten Weltkriegs habe ich auch Call of Duty für mich entdeckt“ beantwortet werden. Anschließend dürfen zwei Klassiker nicht fehlen: Alter und Geschlecht. Diese Fragen waren hier eher formeller Natur, aber eventuell lässt sich daraus ja auch was schließen. Das Gute an solchen Studien ist ja, selbst wenn die eigentliche Hypothese nicht bestätigt wird, dass es durch die Antworten Spielraum für andere, neue Forschungsrichtungen gibt. Im Endeffekt sieht der ganze Fragebogen nun so aus:

Fragebogen
Viele Fragen, viele Antworten, viel zu tun

Durchgeführt wurde die Umfrage online von 31.1.2018 bis zum 8.4.2018. Hier nochmal ein Dankeschön an alle Teilnehmer, vor allem aber an moonsault.de und polyneux.de, welche es mir durch ein wenig Werbung möglich gemacht haben, am Ende eine gute Teilnehmerzahl zu bekommen! Aber nun heißt es: Ran an den Ergebnisspeck

Ergiebige Ergebnisse

Wichtig für die Überprüfung meiner These waren vor allem die Frage 3 und 6. Wenn es eine Korrelation gibt, würde das bedeuten, dass beide Werte relativ nah beieinander sein müssten. Oder, dass beide Werte in irgendeiner Weise aufeinander einwirken würden. Ein reiner Blick auf die Mittelwerte ergibt: Frage 3 (Historische Videospiele -> Interesse am Geschichtsunterricht) wurde mit ~4,6 beantwortet, Frage 6 (Interesse am Geschichtsunterricht -> Historische Videospiele), mit ~3,9. ~0,7 ist gar nicht so weit auseinander. Aber wie es bei solchen Studien der Fall ist, kann man so ein Ergebnis nicht einfach einmal ablesen und gut ist. Oftmals muss man tiefer gehen und das war auch hier der Fall. Daher bleiben wir erst mal bei diesen beiden Ergebnissen und filtern noch ein wenig. Um zu überprüfen, ob beide Werte zusammenhängen, habe ich die stark bejahenden Antworten (9 und 10) herausgefiltert. Denn nach meiner These müsste jemand mit hohen Werten bei der einen, auch hohe Werte bei der anderen These haben. Oder (wieso auch immer) niedrige bei einer negativen Korrelation. Es gab 4 Teilnehmer, welche bei Frage 3 mit  9 oder 10 geantwortet haben. Deren Ergebnisse bei Frage 4: 3,5,5,9. Ein buntes Durcheinander, aber kein wirklicher Zusammenhang. Frage 6 wird ebenfalls so beantwortet: 6 Teilnehmer mit Antworten von 9 oder 10, während Frage 3 bei diesen so beantwortet wurde: 3, 7, 8, 2, 9, 5. Kurz gesagt haben wir Fälle, bei welchen beide Aussage zutreffen, aber bei den meisten trifft nur (oder eher) eine Aussage zu. Dass beide Effekte eine feste Wechselwirkung zueinander haben, lässt sich hier nicht bestätigen. Eher entsprechen die Werte der alten Bauernregel „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist“ – Eine Beispiel für eine schlechte These.

Aber der Fragebogen hat noch weitere Ergebnisse gebracht, die wir uns (chronologisch) anschauen können:

Für Frage 1 habe ich die Ergebnisse nach Genres zusammengefasst. Wenig überraschend stammen die meisten Antworten (70%) aus dem Strategiespielgenre. Anno, Age of Empires oder Civilization dominieren das Ranking. Weitere Kategorien waren Rollenspiele, Ego-Shooter oder Action-Adventures. Wie schon zuvor erwähnt, können alle Titel als „historische Videospiele“ angesehen werden, hier musste also keine Antwort herausgefiltert werden. Da viele Testpersonen Spiele aus unterschiedlichen Genres genannt haben, war es nicht möglich, hier „genregefiltert“ zu überprüfen. Sprich: Gibt es eine Korrelation unter der Bedingung, dass wir nur „Strategiespieler“ betrachten.

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Strategischer Sieg: Strategiespiele wie Age of Empires II wurden von euch mit Abstand am häufigsten genannt.

Mit 7,4 als Mittelwert für die Beantwortung von Frage 2 ist das Interesse am Geschichtsunterricht überdurchschnittlich groß. Hier gibt es nun aber die Möglichkeit, die Ergebnisse ein wenig zu filtern und zu gucken, ob man eine bedingte Korrelation feststellen kann. Hierzu habe ich die Antworten in zwei Gruppen gefiltert: eine Testgruppe [1], die ein hohes Interesse am Geschichtsunterricht hat (>6) und eine Testgruppe [2] mit niedrigem Interesse (<4). Den jeweiligen Testgruppen wurde dann das Ergebnis der Fragen 3 und 6 abgelesen: Testgruppe 1 erzielte Werte von ~5,1 (Frage 3) und ~4,9 (Frage 6), Testgruppe 2 ~2 (Frage 3) und ~1,3 (Frage 6). Hier zeigt sich, dass zumindest bei den relativ interessierten die Werte relativ nach beieinander sind. Und sie sind deutlich höher, als bei weniger interessierten. Insofern lässt sich immerhin aussagen, dass bei höherem Interesse am Geschichtsunterricht auch die Wechselwirkungen höher sind, als bei weniger interessierten.

Frage 3 ist ebenso wie Frage 6 oben schon ausführlicher beantwortet wurden.

Frage 4, in welcher nach einem höheren Interesse zu einer bestimmten Epoche gefragt wurde, wird zu 41% bejaht. Und diejenigen, welche hier mit „Ja“ antworteten, haben ebenfalls eher hohe Werte bei der vorherigen Frage angegeben (wie überraschend!)  Die in Frage 5 genannten Beispiele sind ziemlich verschieden und reichen über die Epochen generell bis hin zu spezifischen Ereignissen/Abschnitten der Geschichte (Kolonisation, Hanse, Kreuzzüge). Eine Antwort sah z.B. so aus:

Hochmittelalter durch AoE II und mittelalterlich geprägte RPGs, frühe Neuzeit durch Anno 1602 und Herrscher der Meere

Nur knapp 18% bejahen dagegen Frage 7, ob bestimmte Themen im Geschichtsunterricht für ein höheres Interesse an Videospielen gesorgt haben. Wie bei Frage 5 werden in Frage 8 hier sehr unterschiedliche Antworten gegeben, wobei antike Themen die meisten Nennungen erhalten. Auch hier eine Beispielantwort:

Seit dem Geschichtsunterricht spiele ich lieber Videospiele, die das Mittelalter und die Frühe Neuzeit thematisieren.

Interessanterweise zeigt sich, dass die spezifische Effektstärke Videospiele -> Geschichtsunterricht weitaus stärker gesehen wird, als andersherum. Aber eine Korrelation bezüglich eines bestimmten Themas oder eine Epoche zeigt sich dagegen nicht.

Bei den abschließenden persönlichen Fragen zeigte sich ein Anteil männlicher Teilnehmer von 86,05%, 11,63% der Teilnehmer war weiblich und 2,33% ordneten sich einem anderen Geschlecht zu. Altersmäßig war der jüngste Teilnehmer 19 Jahre alt, der älteste 40. Insgesamt war der größte Teil der Teilnehmer in der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen. Und auch hier habe ich ein wenig mit den Filtern gespielt, aber ohne großes Ergebnis.

Ein Ende ist auch ein Anfang

Ohne lange um den heißen Brei herumzureden: Meine Ausgangsthese, dass es eine Korrelation zwischen dem Spielen von historischen Videospielen und dem Interesse am Geschichtsunterricht gibt, hat sich nicht bestätigt. Viel mehr zeigen die Ergebnisse, dass beide Werte eher unabhängig voneinander existieren und deshalb auch einzeln betrachtet werden müssen. Insofern liegt im Scheitern dieser These gleich die Saat für zukünftige Forschungen. Historische Videospiele haben einen Einfluss auf das Interesse am Geschichtsunterricht und ebenfalls kann der Geschichtsunterricht das Spielen von historischen Videospielen fördern. Hier könnte man nun tiefer gehen und schauen, wie groß dieser Einfluss ist, ob und welches Wissen vermittelt werden kann und wie man dieses Interesse auch für einen möglichen Einsatz im Unterricht nutzen kann. Fragen über Fragen, auf welche (historische) Forschung Antworten geben kann!

Ich hoffe, dass euch dieser kleine Exkurs in die empirische Forschung gefallen und ein paar neue Einblicke gegeben hat. Auch in der Geschichtswissenschaft- und Didaktik muss mit solchen Methoden geforscht werden, um neue Erkenntnisse über historisches Wissen und deren Vermittlung zu gewinnen.  Und vielleicht stößt ja auch mal ein Entwickler von Civilization auf diesen Artikel und sorgt dafür, dass im siebten Teil die Forschung durch ein Buch dargestellt wird!

P.S.: Wer generell etwas über das Thema „Videospiele im Unterricht“ erfahren möchte, sollte sich diesen Artikel einmal anschauen!

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2 Gedanken zu “Videospielhistoriker at work: Forschung zum Thema Videospiele und Geschichtsunterricht

    1. Die passen auch gut. Generell gibt es so viele Medien, die man nennen könnte. Für mich müssten dann noch Comics unbedingt erwähnt werden, vor allem Asterix oder Disney-Comics von Barks und Rosa. Auf der filmischen Ebene fallen mit noch die „Indiana Jones“-Filme ein.

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