Die Gilde 1 – Handel, Habsucht und Gleichberechtigung?: Frauen im Mittelalter I

„Wo ist denn schon wieder das Eichenholz?“ – Tischlerin Magdalena war außer sich. Wie sollte sie ohne Holz in ihrer Tischlerei neue Kreuze herstellen können? Erst vor kurzem hatte sie von der städtischen Priesterin Sieglinde einen Lieferauftrag bekommen, damit diese die neuen Räume ihrer Kirche entsprechend ausstatten könnte. Magdalena überlegte kurz, wo es in der Stadt noch Holz geben würde. Da kam der rettende Einfall! In der gestrigen Sitzung des Kirchenrats hatte sie von der Kerkermeisterin Luise erfahren, dass eine neue Händlerin in die Stadt gezogen sei. Mit ihren Kontakten bis hin nach Augsburg wird sich doch sicherlich auch ein wenig Holz im Angebot zu finden sein. Es habe doch seine Vorteile, als Inquisitorin die richtigen Kontakte zu haben! Zufrieden macht sich Magdalena auf den Weg…

Ja, das Leben im Mittelalter war nicht immer leicht, vor allem nicht als Frau. Das liegt aber nicht nur an dem geschilderten Problem, sondern generell an der Rolle der Frau im Mittelalter. Wahrscheinlich wird sich die Geschichte oben so niemals zugespielt haben, es sei denn, die Beteiligten wären Männer gewesen. Denn viele Selbstverständlichkeiten, die wir in der heutigen Zeit unbemerkt wahrnehmen, galten für Frauen im Mittelalter noch nicht. Und in Bezug auf die Priesterkarriere ist man selbst jetzt noch nicht wirklich weitergekommen. Diese Thematik ist 2002 auch den 4HEAD Studios bewusst gewesen, als sie die mittelalterliche Wirtschaftssimulation „Die Gilde“ programmierten. Dort sollte es darum gehen, das Oberhaupt einer Dynastie im 15. Jhdt. zu übernehmen und dadurch diese zu wirtschaftlichem und politischem Erfolg zu führen. In 5 deutschen Städten konnte man das Spiel im Jahr 1400 beginnen. Neben einem von 12 verschiedenen Berufen (Schmied, Wirt, Priester oder Dieb) konnte man neben dem Glauben auch das Geschlecht auswählen. Was in modernen Spielen keine Seltenheit ist, sollte auch hier übernommen werden. Die Geschlechterauswahl wurde aber eher ein nebensächliches Element, weshalb es spielerisch kaum Unterschiede machte, ob man sich für einen Mann oder eine Frau entschieden hat. Das betraf auch die Berufswahl und damit kommen wir zum Thema des heutigen Blogeintrags: Frauen konnten ohne Probleme Priesterin, Wirtin oder Tischlerin werden! Auch standen ihnen alle später erreichbaren politischen Ämter offen: Bürgermeisterin, Bischöfin oder sogar Reichsmaschallin, alles war möglich. Und wenngleich dies mehr nach modernen Wunschdenken klingt, wollen wir heute einen Blick darauf werfen, wie weit dieses Frauenbild den wirklichen historischen Begebenheiten entspricht und wo es Beispiele dafür gibt. Wie immer wünsche ich viel Spass beim Lesen. Und nun ab ins Jahr 1400…

Die Axt im Haus erspart die Zimmerfrau…

Widmen wir uns zuerst den 15 Berufen, die es im Grundspiel zusammen mit dem Addon gibt. Anfangen wollen wir hier mit dem wohl deutlichsten Gegensatz zwischen Spiel und historischer Realität: Um 1400 herum war es weder bei den Katholiken, noch bei den Katharern erlaubt, Frauen in kirchliche Positionen zu befördern. Lediglich bei einigen christlichen Sekten konnte dies geschehen, aber Priesterinnen oder gar Bischöffinnen gab es nicht. Dort hätte es keine Kölner Stadtpriesterin wie im Spiel geben können. Bis heute tut sich die katholische Kirche mit dem Thema „Frauenordination“ sehr schwer und Angehörige werden beim Spiel von „Die Gilde“ sicherlich überrascht gewesen sein. Historisch gesehen entwickelte sich diese Ansicht daraus, dass beim Abendmahl keine Frauen anwesend sein dürften. Hier zelebriere man(n) die Einheit gegenüber der Gemeinde, die weiblich gesehen wurde. Deshalb mussten alle Teilnehmer des Abendmahls männlich sein. Dies trifft auch auf die 12 Apostel Jesu zu, aus welchem sich das Amt des Bischoffs ableitet. Die Kirche war 1400 also Männersache und hätte keiner Frau die Möglichkeiten gegeben, die sie in Die Gilde bekommen. Mit diesem Wissen lässt sich auch ein weiterer Beruf ausschließen, denn die Friedhöfe standen im Mittelalter oft unter kirchlicher Leitung. Und da zur Bestattung auch sakrale Elemente gehörten, durften diese nicht von Frauen durchgeführt werden. Deshalb wird es wohl auch keine weiblichen Friedhofswärterinnen gegeben haben.

päpsti njohanna
Auch in Die Gilde nicht möglich: eine weibliche Päpstin (Darstellung der sagenhaften „Päpstin Johanna“ aus dem 15. Jhdt.)

Die meisten Berufe in Die Gilde sind handwerkliche Berufe und hier sieht es schon etwas besser aus. Frauen in der Stadt hatten nämlich weitaus mehr Recht als ihre Kolleginnen auf dem Land. Während dort vor allem die Pflege des Hofes, die Erziehung der Kinder, das Kochen, das Putzen usw. im Fokus standen, konnten Frauen in der Stadt freier handeln. Dazu gehört auch das Führen eines eigenen Betriebes und das Verwalten des eigenen (!) Vermögens. Aufgrund dieser Tatsache kam es tatsächlich auch dazu, dass Frauen eigene Betriebe geleitet haben. Alleine die Stadt Frankfurt listete gut 65 Berufe auf, die nur von Frauen betrieben wurden. Meisterinnen und Geselinnen waren sicherlich selten, aber Dokumente belegen, dass sie existiert haben. Dazu konnten auch unselbstständige Frauen die Leitung über einen Betrieb erlangen, wenn ihr Mann einen Betrieb innehatte, aber verstarb. Allerdings galt dies nur für 1-2 Jahre, danach musste sie wenn möglich einen neuen Mann gefunden haben, der die Geschäfte weiterführt. Oder der Sohn musste reif für die Übernahme sein. Auf Die Gilde bezogen gibt es hier 4 konkrete Beispiele: Schmiedin, Tischerlin, Steinmetzin und Schneiderin. Die ersten drei fallen in die oben genannten Umstände. Im Großen und Ganzen waren es Männerbetriebe, aber für Frauen standen sie auch offen. Im Gegensatz kann man das Schneiderhandwerk schon fast als weibliches Gewerbe bezeichnen, generell war die Textilverarbeitung eine eher von Frauen geprägte Geschichte. Selbst heute freuen wir uns eher über die von Oma gestrickten Socken, als über die von Opa. Aus diesem Grund trifft die spielerische Geichberechtigung bei diesem Handwerksberuf wohl am besten zu. Was aber nicht heißt, dass der Schneiderberuf auch als gleichberechtigt angesehen wurde: Oftmals wurde sich über Schneider_innen (Das erste Gendergap auf diesem Blog, hurra!) lustig gemacht, Überreste dieser Denkweise finden sich bspw. in Kartenspielen, wo ein „Schneider“ einen schlechten Punktewert bezeichnet.

Frauen Arbeit schneiderei
Kauft man den Schneid gerne ab: Frauen in der Schneiderei

Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist

Ein weiterer Zweig, in welchem Frauen viel gearbeitet haben, ist die Lebensmittelproduktion. Bei Die Gilde gibt es aber nur einen Beruf, welcher sich mit dem Produzieren von Lebensmitteln befasst und das ist der Schankwirt. Wenngleich das einzige „feste“ Lebensmittel dort Körnermahlzeiten sind, alles andere sind Biersorten. Das kommt diesem Thema aber zu Gute, denn gerade die Bierherstellung war im Mittelalter Frauensache. Frei nach dem Motto: Frauen brauen! Hier half es den Frauen, eher für hauswirtschaftliche Bereiche zuständig gewesen zu sein: Sie kannten deren Herstellung, im Gegensatz zu den Männern, während diese es nur zu trinken wussten. So konnten sich Frauen in Wirtshäusern und Schänken eine Arbeit sichern. Dabei gab es sogar bestimmte Kneipen, die auch nur für Frauen offen waren. Neben Kochen und Brauen war die Medizin ebenfalls teil der Aufgaben einer Frau, bevor sie später als „anerkannte Ausbildung“ von Männern quasi übernommen wurde. Dazu gehörte auch das Mischen von Tinkturen, die bei Krankheiten helfen sollten. In Die Gilde finden wir den Beruf des Alchemisten, der sich zwar nicht direkt auf Arzneimittel bezieht, aber mit dem Herstellen von Tinkturen sein Geld verdient. Als wirklicher Beruf neben Tischlern oder Schmieden darf man ihn jedoch nicht sehen, weil die Alchemie vielerorts keinen guten Ruf hatte. Denn neben der Herstellung von Medizin gehörte auch das Thema „Wandeln von Materie“ zu deren Aufgaben. Die bekannteste Umwandlung, welche Alchemisten erreichen wollten, ist dabei sicherlich die, von einfachen Metallen zu Gold. So war der ganze Zweig der Kirche ein Dorn im Auge, weshalb sie im Mittelalter größtenteils geächtet wurden. Auf Frauen fiel so schnell der Verdacht, eine Hexe zu sein, was sich auch im Spiel zeigt: Die fünfte Stufe dieses Talentbaums trägt den Titel „Hexe“ (bzw. Hexer für die männlichen Alchemisten). Aber generell ist dieser Beruf des Alchemisten im Spiel aus verschiedenen Quellen gespeist, weshalb man hier differenzieren muss: Ja, Frauen waren beim Mischen von Tinkturen tätig, die vor allem der Heilung galten. Aber die tiefer gehende Alchemie gehörte er bildungsnahen Schichten an und da gehörten Frauen im Mittelalter (leider) noch nicht dazu. Und der Alchemist selbst ist auch kein klassischer Beruf im Mittelalter gewesen. Anders sieht es da bei den Duftmischern aus: Auch Kosmetik war damals „Frauensache“ (ein Schelm, wer heutzutage gleich an YouTube denkt), vor allem die Herstellung von Seifen. Nun gibt es in Die Gilde keine Seifen, aber andere wohlriechende Mittel wie den Moschusduft (oder die Blume der Zwietracht, welche wohl sehr schön riechen muss!). Die Duftmischer im Spiel befassen sich also mehr mit Parfum, als mit Kosmetik: Neben 4 Duftgewässern gibt es noch zwei mit Giften bestrichene Waffen, was man wohl eher in der Alchemie erwartet hätte. Tatsächlich waren Duftwässer um 1400 ein gefragtes Gut, weil es zu dieser Zeit ein wenig „stinkiger“ in den Städten zuging. Man hatte nämlich bemerkt, dass sich bei Krankheitsepidemien viele Leute in Badehäusern ansteckten. Anstatt dies auf den engen Kontakt der verschiedenen Menschen dort zu schieben, gab man dem Wasser die Schuld. Deshalb wollte man sich möglichst wenig waschen und um das zu überdecken, griff man zum Parfum. Es muss also ein sehr eigenartiger Geruch geherrscht haben, zum Glück besitzt das Spiel keine historische Riechfunktion! Auf jeden Fall waren Frauen als die im Spiel gedachten Parfumeure eher seltener zuständig, da es kaum Kosmetikartikel beinhaltet.

Können Frauen mit Geld umgehen?

Kurz gesagt: Ja! Zwei weitere Berufe in Die Gilde sind Händler und Geldverleiher. Und beides sind auch Berufe, in welchen Frauen tätig waren. Beim Händler unter verschiedenen Vorzeichen: Oftmals wurden Betriebe im Mittelalter von der ganzen Familie geführt. Während der Mann oftmals mit die Herstellung von Waren zuständig war, musste die produzierte Ware noch verkauft werden. Hier kamen die Frauen ins Spiel: Sie bedienten die Kunden im Laden und sorgten dafür, dass die Ware auch an den Mann (oder an die Frau) kam. Dadurch war es nichts besonderes, Waren bei Frauen zu kaufen.

kauffrau in kammer
„Was darfs denn sein?“ – Mittelalterliche Darstellung einer Kauffrau

Auf dieser Basis konnten einige Frauen auch nach größeren Streben und eigene Handelsunternehmen gründen, auf welchem der Händlerberuf bei Die Gilde basiert: Dort kauft man Waren von anderen Betrieben (oder sogar aus anderen Städten) günstig ein und verkauft sie später teurer weiter. Quasi das kleine Einmaleins des Kapitalismus. In größeren Städten wie Köln wurde sogar festgeschrieben, dass auch für weibliche Händlerinnen dieselben Rechte galten, wie für ihre männlichen Kollegen. Und das zeigt: Wenn man dieses Recht extra festhalten musste, gab es auch eine große Anzahl von weiblichen Händlerinnen. Und eine große Anzahl an Männern, denen das wohl nicht so gefallen hat. Dasselbe gilt auch für Geldverleiher, denn wenn Frauen oftmals mit Waren handelten, wurden sie auch für fähig befunden, mit Geld umgehen zu können. Und das sogar sehr gut: Im Jahr 1368 war der erfolgreichste Geldwechsler in Frankfurt eine Frau (mit dem passenden Nachnamen Goldschmidt!).

In zwei weiteren Berufen des Spiels muss man ebenfalls mit Geld umgehen können, wenngleich nicht mit dem eigenen: Dieb und Raubritter bieten den wohl größten Unterschied zum „klassischen“ Beruf, weil dort nichts produziert wird. Sein täglich Brot sind Einbrüche, Diebstähle und Entführungen. Doch haben sich auch Frauen daran beteiligt? Das ist schwer zu sagen. Da hier viel außerhalb von offiziellen Aufzeichnungen gehandelt wurde, ist es schwierig, verlässliche Quellen zu finden. Natürlich kann man die vorhandenen Urteile heranziehen, nach welchen auch viele Frauen zur damaligen Zeit verurteilt wurden. Aber viele Fälle beziehen sich auf Delikte, welche nicht in das von Die Gilde zugeschriebene Berufsfeld fallen: Hexerei und Prostitution sind hier die größten Anklagepunkte. Punkte wie Mord und Erpressung finden sich auch, aber eher auf privater, als auch organisierter Basis. Dabei ist die Existenz von Frauen in solchen Organisationen durchaus belegt, aber eher als passives Mitglied: Das Tragen von Waffen war keine Aufgabe für Frauen, eher für den Unterhalt der Diebesgilde zu sorgen (hier sind wir doch wieder beim „klassischen“ Frauenbild angekommen), in der Stadt zu schauen, wo man Einbrüche durchführen könnte sowie das „Schmiere stehen“ bei selbigen. Frauen konnten also durchaus Teil von Diebesgilden oder Räuberbanden sein, dann aber nicht in dem aktiven Part, welcher ihnen im Spiel zugesprochen wird.

Was bleibt übrig?

Zum Abschluss haben wir noch zwei Berufe übrig: Den des Gauklers und den des Gardisten. Bei den Gardisten lässt sich ein schnelles Fazit ziehen, denn es gab sie nicht. Wie schon erwähnt war das Tragen von Waffen keine für die Frau vorgesehene Aufgabe und ohne so eine Waffe macht es wenig Sinn, als Gardistin durch die Stadt zu marschieren. Besser sieht es bei den Gauklern aus: Dort waren Frauen schon eher aktiv. Wobei „besser“ hier eigentlich falsch gemeint ist, denn weil Gaukler und Schausteller im Mittelalter weit im abseits der Gesellschaft standen, galt dies für dort aktive Frauen umso mehr. Frauen in dieser Branche wurden oftmals mit Prostituierten gleichgesetzt: Beides waren schandhafte Berufe. Noch schlimmer wurde es, wenn sie der Hexerei verdächtigt wurden. Interessanterweise bietet das Spiel im „Arbeitsgebäude“ des Gauklers sogar die Möglichkeit, Gegner durch eine Hexe verfluchen zu lassen. Hier bedient sich das Spiel dieses historischen Bildes, obwohl es „Hexe/r“ bereits als Stufe der Alchemielaufbahn benutzt. Aber Magie lässt sich wohl in Zaubersprüche und Zaubertränke auf der anderen Seite aufteilen. Jedenfalls waren Frauen als Gauklerinnen und Schaustellerinnen im Mittelalter durchaus aktiv, in verschiedenen Rollen. Dem wird dieser Beruf aber auch gerecht, indem er viele Möglichkeiten bietet: Vom Herstellen über einfache Produkte über Betteln bis zum Aufführen eines Stückes ist alles dabei.

Frau arbeit gauklerlager
Schnadhaft? – Eine Gauklerin bei der Arbeit.

Damit zeigt sich, dass Die Gilde bei den Berufen gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. In vielen der handwerklichen Betriebe des Spätmittelalters waren Frauen (in der Stadt!) durchaus aktiv und zwar nicht nur als einfache Mitarbeiterinnen. Sicherlich blieb die Mehrzahl in männlicher Hand, aber einige Bereiche (wie bspw. der Schneider) waren stark weiblich geprägt. Auch in Schänken, Wechselhäusern, Gauklerlagern und Handelsländen waren Frauen keine Seltenheit. Auch konnten sie zu Dieben oder Räubern gehören, dann aber nicht in der Position, wie sie durch das Spiel vermittelt wird. Die Alchemie war dagegen eher eine Männerdomäne, ebenso die Duftmischerei, sofern sie nicht auf „einfach“ zu produzierende Kosmetik abzielte. So gut wie gar nicht traf man Frauen als Priesterinnen, Gardistinnen oder Friedhofswärterinnen an: Hier war der kirchliche Einfluss zu groß, durch welchen der Frau nicht dieselben Rechte wie dem Mann zugesprochen wurden. Das Spiel präsentiert uns hier eine mittelalterliche Welt mit deutlicher Emanzipation. Dazu gehört es auch, dass es spielerisch keinen Unterschied macht, ob entweder Arbeiter oder man selbst die Arbeit macht bzw. leitet. Auf anderen Ebenen gibt es aber möglicherweise Unterschiede und darauf werfen wir in gut 2 Wochen einen Blick: Wie sah es mit Frauen in den städtischen Ämtern von Die Gilde aus? Gibt es an anderer Stelle spielerische Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern? Bis dahin ist also genügend Zeit, den Klassiker noch einmal hervorzuholen und sich warmzuspielen für den dritten Teil, welcher in diesem Jahr erscheinen soll. Dort dann unter anderem mit Bäckerinnen und Grobhandwerkerinnen. Noch mehr Konkurrenz für Magdalena…

die gulde 3
Demnächst im Handel: Die Gilde 3
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